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<pre>Wie nicht anders zu erwarten, sprechen die Quoten der Buchmacher für einen Sieg des FC Heidenheim. Angesichts der Auswärtsbilanz der Nürnberger erwarten wir allerdings ein engeres Spiel, als es die Quoten auf den ersten Blick aussagen.  <p> Das dürfte gegen Duisburg keine leichte Aufgabe werden — schließlich haben die „Zebras“ die vergangene Saison auf Platz 7 abgeschlossen.  <p>  Die Saison, die Fortuna Düsseldorf spielt, darf man durchaus als kurios bezeichnen. Acht Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, hier sollte in den letzten drei Spielen nichts mehr anbrennen. <p> Wir gehen daher davon aus, dass sich beide Teams am 2Spieltag auf Augenhöhe begegnen und sich eine ausgeglichene Partie entwickelt. <p>  Sollte sich die Dresdner Defensive in Heidenheim ähnlich vogelwild präsentieren wie nach der Pause gegen die Arminia, sieht es alles andere als gut aus.  </pre>


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<pre>Am Sonntag fuhr die Mannschaft von Pavel Dotschev dem prominenten Nachbarn immerhin schon zum siebten Mal in Serie erfolgreich in die Parade — zuletzt hatte Aue bereits im Frühjahr im Rahmen des Sachsenpokals einen eben solchen 3:0-Erfolg im DDV-Stadion herausgeschossen.  <p> „Wir waren taktisch gut eingestellt und haben wenig aus dem Spiel zugelassen. Wir haben uns dann auch mit zwei Toren belohnt und kriegen dann zwei Standardgegentore, die wir besser verteidigen müssen. Heute wäre mehr drin gewesen.“  <p>  Sollte am Sonntagmittag tatsächlich keine Weste sauber bleiben, gibt es beispielsweise bei den Buchmachern mit PayPal den rund 1,60-fachen Wetteinsatz zurück. <p> Fortuna Düsseldorf spielt mit 14 Punkten nach 16 Partien seine zweitschwächste Zweitligasaison, nur 1992/93 waren es umgerechnet noch weniger Zähler (11). <p>  Auch wenn in der Liga mit dem 18. Spieltag die zweite Saisonhälfte bereits noch vor Weihnachten gestartet wird, ist es nicht zu erwarten, dass die Kiezkicker Geschenke an den hochgradig abstiegsgefährdeten FCM verteilen werden.  </pre> 


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<pre> Statistisch betrachtet ist davon jedoch eher nicht auszugehen. Schließlich liegt auch der bis dato letzte Erfolg in Düsseldorf schon ein Weilchen zurück (2:1 am 09. August 2013).  <p> An diesem offenbar menschenunmöglichen Vorhaben arbeitet sich inzwischen zudem bereits der vierte Trainer ab: Seit knapp zwei Wochen wird nunmehr Jens Keller in die Spur geschickt.  <p>  Auch vor heimischer Kulisse sind die Hamburger bislang nicht ohne jegliche Schramme davongekommen. <p>  So warf etwa die im Vorjahr mit fünf Erfolgen gestarteten Bochumer gleich der erste kleine Rückschlag aus der Bahn: Damals leitete ein Remis eine Sieglos-Serie von vier Spielen ein, nach der sich die Aufstiegshoffnungen beinahe schon erledigt hatten. <p>  „Wir haben Chancen zugelassen und waren nicht immer sattelfest. Es gab immer wieder Phasen, in denen uns Darmstadt vor Probleme gestellt hat“, so Trainer Markus Kauczinski nach dem Fehlstart seiner Mannschaft.  </pre>


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<pre> Allerdings ist der Kontakt zu den Spitzenteams ein wenig abgerissen. Nach dem ersten Spieltag im neuen Jahr fehlen den Kielern drei Punkte auf den Relegationsrang Richtung Oberhaus.  <p> Zuletzt blieben die Erzgebirgler allerdings gleich viermal in Folge vor heimischer Kulisse ungeschlagen und konnten eindrucksvolle 10 von 12 möglichen Punkten ergattern.   <p> Die heimstarken Düsseldorfer haben sich in den vergangenen Wochen im Tabellenmittelfeld festgesetzt. Dem jungen Team fehlt allerdings noch die nötige Konstanz, um tatsächlich ganz oben angreifen zu können. Immer wieder wechseln sich starke Leistungen mit schwächeren Auftritten ab. <p>  Vom Besuch des Tabellenführers werden die Oberpfälzer immerhin an eine vereinsinterne Sternstunde erinnert, die auch nach etlichen Monaten noch immer schier unglaublich scheint.  <p> Vor allem in der Offensive offenbarten sie in den vergangenen Wochen große Probleme. Beim jüngsten Sieg in Düsseldorf erzielten die „Löwen“ erstmals seit drei Monaten wieder mehr als einen Treffer in einem Spiel. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wollen sich nun auch gegen Heidenheim den Weg in Richtung „Aufstieg“ fortsetzen.  </pre>


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<pre> Überhaupt fällt die Rückrundenbilanz der Hauptstädter für einen Aufstiegskandidaten eher durchwachsen aus.  <p> Am 30. Spieltag bekommen es die Erzgebirgler allerdings mit Hannover 96 zu tun, das im Aufstiegskampf zuletzt einen Big-Point einfahren konnte.  <p>  Nur eine Pleite kassierten die „98er“ in den letzten fünf Heimspielen, zugleich feierten sie drei Siege — darunter ein 2:0 gegen den damaligen Tabellenzweiten Greuther fürth und ein 2:1 gegen Tabellendritten St. Pauli. <p>  für uns Wettfreunde genügend Argumente, um auf einen Favoritentipp zu setzen. Wir rechnen mit einer soliden Leistung der „Störche“ gegen chaotische Bielefelder und damit, dass sie ihren vierten vollen Erfolg in Serie feiern werden.  <p> Platziere über den Turbo-Quotenlink eine 5 Euro -Einzelwette auf „Sieg Hertha BSC“ gegen Bielefeld.  </pre>


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